“Lemonade” is taken from the duo’s recently released fourth album Grey Oceans, on Sub Pop. Directed by Swedish video auteur Andreas Nilsson (Fever Ray's "If I Had a Heart").
British electronic music artist Matthew Herbert explains his approach to the adaptation of Gustav Mahler's unfinished 10th Symphony for Deutsche Grammophon's acclaimed series Recomposed. Recomposed encourages protagonists of the electronic dance music scene to uncover contemporary perspectives on the classical repertoire. Matthew Herbert's "Symphony X" will be released on May, 28th. For further information visit www.recomposed.de
Am 26. Februar erschien das Debutalbum "Nerve Up" von LoneLady in Deutschland. Wer Julie Campbell live erleben will muss sich noch ein wenig gedulden, die Gute spielt nämlich erst am 2. April im Berliner BANG BANG CLUB.
Kleines Trostpflaster für alle, die wie ich kein Konzertticket mehr ergattern konnten.
Was passiert, wenn die Talking Heads gemeinsam mit Hot Chip und Lydia Lunch in Studio gingen, um Musik zu machen?
Vielleicht irgendwas, was so klingt wie We Have Band. Getroffen hat sich das Trio bei einem Bürojob bei der Plattenfirma EMI. Ihren Vertrag bekamen sie von dem kleinen Indielabel Kitsuné. Und klingen tun sie wie elektronische Popmusik gewürzt mit einem Maggiewürfel Indierock-Einflüsse. Da sie in ihrem Genre Konkurrenz durch die Ting Tings, Hot Chip, Metronomy oder auch Bloc Party haben, darf man gespannt auf ihre Halbwertszeit sein. Bis dahin kann man den einen oder anderen Song auf der Website anhören und aufs Debütalbum im April 2010 warten.
Directed by David Wilson in very special collaboration with Fabian Berglund and Ida Gronblom from Wieden + Kennedy. Produced by Blinkink. Shot over 2 days and stop frame animated from 4,816 still images without a single moment of video footage!
The Clavilux 2000 is an interactive instrument for generative music visualization, which is able to generate a live visualization of any music played on a digital piano. The setting of the installation consists of three parts: A digital piano with 88 keys and midi output, a computer running a vvvv patch and a vertical projection above the keyboard. For every note played on the keyboard a new visual element appears in form of a stripe, which follows in its dimensions, position and speed the way the particular key was stroke. Colours give the viewer and listener an impression of the harmonic relations: Each key has it’s own color scheme and “wrong” notes stand out in contrasting colors.
Während die eine Knife-Hälfte Karin Dreijer Andersson letztes Jahr auf Solopfaden wanderte und ihr Debutalbum als Fever Ray herausbrachte, fing Olof Dreijer im Amazonasgebiet Geräusche von Fischen, Tieren und Pflanzen ein. Zusammen mit der dänischen Theater-Produktion "Hotel Pro Forma" verarbeiteten The Knife diese Sounds zu einer neuen Art von Oper. Das Ergebis ist die Elektro-Oper "Tomorrow, in a year", die im Herbst 2009 ihre Uraufführung erlebte. Den Stoff für diese “Oper” lieferte niemand geringeres als Charles Darwin, dessen Veröffentlichung “The Origin of Species“ 150-jähriges Jubiläum feiert. Am 05.03. wird "Tomorrow, In A Year" auch für den heimischen Hörer als Album veröffentlicht werden. Jetzt bereits kann man das ganze Werk der Dreijers auf ihrer Webseite anhören und als Download erwerben:
Suelze hat zwar Angst, dass ihr ihr das Lied aus den Ohren weghört, wenn ich es hier poste. Dennoch finde ich es in Gedenken an das Konzert letzte Woche richtig platziert. An dieser Stelle auch nochmals vielen Dank an das Astra Kulturhaus für diese unperfekte Koordination zweier Konzerte an einem Abend und das schöne Chaos, wenn 1000 Leute ihre Jacke gleichzeitig an der Garderobe bekommen sollen, weil sie innerhalb von 5 Minuten alle gleichzeitig unromantisch in die Kälte rausgeschmissen werden, damit die bibbernde zweite Horde möglichst schnell rein darf, ohne sich vorher draußen den Tod zu holen. Eine relativ beheizte Halle bei Minusgraden unter Wellblechpappe hätte der eine oder andere sicher auch nicht schlecht gefunden. Der Ausschank von Getränken an der Bar in den 50 Warteminuten auf die Jacke hätten vielleicht das Geld für die Heizkosten eingebracht. Wie kann man nur alles gleichzeitig falsch machen? Aber vielleicht war das ja die Zugabe für die nicht gespielte Zugabe!?
Große Dinge werfen zukünftige Schatten. Im Februar 2010 wird endlich "Wie alles endet" in die Kinos kommen. Ein Streifen so dicht am Leben, am Feierrausch, an der Liebe und am Scheitern, wie es nur erträglich ist.
Karl (David Bredin), Bestatter in zweiter Generation, führt mit 32 immer noch das Privatleben eines Teenagers. Inszeniert wie eine Achterbahn der Gefühle zeigt „Wie alles endet...“ die Nöte eines jungen Mannes, der zwar Vater wird, aber deswegen noch lange nicht erwachsen. Und so beschreibt der Film gleichzeitig beispielhaft die Selbstzweifel und Suche einer Männergeneration, die alles werden wollte – nur nicht wie ihre Väter.
Da es noch etwas Zeit ist bis wir das Gesamtwerk (produziert von Seekings&Wilsdorf) im Kino bewundern dürfen, wird im neuen Videoclip von Powder&Louders knackigen Track "Year of the Pig" schonmal ein exklusiver Einblick ins durchgeknallte Filmmaterial gewährt.
If the collaboration of Beck, Devendra Banhart and Little Joy’s Binki Shapiro doesn’t leave you completely starstruck, I don’t know what will. Here’s the video from their recent cover of Leonard Cohens “One of Us Cannot Be Wrong”
Florence and the Machine has a new music video with The XX remix treatment "You've Got The Love" off of their recent release Lungs. The only thing in the video that matched to the song was the rhythm of the editing of the video, but who cares... you can close your eyes and open it every 10th second and maybe it will match... or just listen:
Florence And The Machine :: You've Got the Love (XX Remix)
Produced by TOWA TEI Vocals: Miho Hatori Director and Producer: Takeshi Nakamura (CAVIAR) Illustrator: Yuko Yasunaga (nicographics) Animator: Jun Tamukai (CAVIAR)
Wie meine letzten Konzertbesuche gezeigt haben, ist Mitsingen mehr En Vogue denn je und da Üben ja bekanntlich den Meister macht, gibt es hier dank Blogotheque Gesangstraining mit den Kings of Convenience. Na wenn das nicht überzeugt, die Stimmbänder vor dem nächsten Konzert zu ölen. Cheers Ölkanne.
Draußen ist es grau, grau, grau und mein Video des Tages ist mit Abstand "This Mess We're In", vor allem nach dem Durchstöbern der heutigen Tageszeitungen über den neuen Koalitionsvertrag. Die Vergabe der neuen Ämter rieht sehr nach zu vielen Schnäpsen und Nackt-Poker.
Über das Musikstück lässt sich noch folgendes sagen: 2000 lieh Thom Yorke PJ Harvey seine Stimme für "This Mess We're In" für das 5. Studioalbum "Stories from the City, Stories from the Sea". Harvey dachte bereits beim Schreiben des Songs an die Stimme des Radiohead Kopfes. Das Video besteht aus Videoschnipseln von Maya Deren, Dmitri Kirsanoff, Pasolini, Samuel Fuller, die projiziert von einer Wand abgefilmt wurden.